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		<title>dhb.de: aktuelle Nachrichten</title>
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			<title>dhb.de: aktuelle Nachrichten</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 02 Sep 2010 12:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>32 Spielerinnen im EURO-Test / Aufgebote für World Cup und B-Maßnahme</title>
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			<description>In zwei Formationen legen die deutschen Handballerinnen noch in diesem Monat die ersten großen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In zwei Formationen legen die deutschen Handballerinnen noch in diesem Monat die ersten großen Schritte auf dem Weg zur Europameisterschaft in Dänemark und Norwegen (7. bis 19. Dezember) zurück. Exakt 32 Spielerinnen bittet Bundestrainer Rainer Osmann zum doppelten EURO-Test. Die A-Mannschaft wird mit einem 16-köpfigen Aufgebot vom 19. bis zum 27. September am GF World Cup in Aarhus teilnehmen, ein ebenfalls16 Spielerinnen zählendes B-Team kommt vom 22. bis zum 26. September im Sport- und Bildungszentrum Bartholomä zusammen, bestreitet vier Trainingseinheiten und drei Härtetests gegen die Bundesligisten VfL Sindelfingen und die TPSG Frisch Auf Göppingen.<br /><br />„Aus dem Kreis der zurzeit nominierten Spielerinnen wird sich auch mit hoher Wahrscheinlichkeit die Mannschaft für die EM zusammensetzen”, sagt Osmann. Auch Grit Jurack, deutsche Rekordnationalspielerin und Rekordtorschützin, ist nach ihrer Babypause wieder zurück im Nationalteam – die 32-jährige Linkshänderin hatte bereits im Mai zum dritten Mal die Champions League gewonnen. Nadine Krause ist dagegen noch weiterhin im Wartestand, nachdem sie sich im August erneut verletzt hat und einen Trainingsrückstand aufarbeiten muss. Osmann lässt für die ehemalige Welthandballerin ein Türchen offen und sagt: „Ich werde aufmerksam verfolgen, mit welchen Leistungen sich Nadine im Herbst in der Bundesliga präsentiert.”<br /><br />Die A-Mannschaft muss sich in der Vorrunde des GF World Cup, dem am besten besetzten Privatturnier der Welt, mit dem Olympia-Vierten Ungarn, dem WM-Zweiten Frankreich und Gastgeber Dänemark auseinandersetzen. Nur die ersten beiden Mannschaften erreichen die Finalrunde. „Ich hoffe, dass uns die Spiele gegen diese hochkarätigen Gegner wie im vergangenen Jahren in unserer Entwicklung nach vorn bringen”, sagt Osmann. „Wir möchten Grit wieder in die Mannschaft einbauen und auch einige neue Dinge versuchen.” Im Vorjahr belegte die DHB-Auswahl nach einem Erfolg im Siebenmeterwerfen gegen Dänemark den dritten Platz.<br /><br />In der von Juniorinnen-Bundestrainer Andreas Schwabe und Wieland Schmidt betreute B-Auswahl stehen nicht nur junge Talente wie Marlene Zapf und Nele Kurzke – auch Linkshänderin Nora Reiche meldet sich nach zwei Kreuzbandrissen zurück. Bevor am 24. November die unmittelbare EM-Vorbereitung beginnt, sind noch zwei Kurzlehrgänge in Kamen-Kaiserau (3. bis 6. Oktober) und Rotenburg an der Fulda (31. Oktober bis 3. November) geplant.<br /><br /><br /><b>Das Aufgebot für den World Cup:</b></p>
<p class="bodytext"><i>Tor:</i> Clara Woltering (TSV Bayer 04 Leverkusen), Katja Schülke (HC Leipzig), Sabine Englert (FC Midtjylland/DEN)<br /><i>Feld:</i> Sabrina Richter (HSG Blomberg-Lippe), Grit Jurack (Viborg HK/DEN), Susann Müller (SK Aarhus/DEN), Christine Beier (Frankfurter HC), Isabell Klein (Buxtehuder SV), Anna Loerper (TSV Bayer 04 Leverkusen), Nina Wörz (Randers HK/DEN), Anja Althaus (Viborg HK/DEN), Wiebke Kethorn (VfL Oldenburg), Franziska Mietzner (Frankfurter HC), Laura Steinbach (TSV Bayer 04 Leverkusen), Natalie Augsburg (HC Leipzig), Nadine Härdter (VfL Sindelfingen)<br /><br /><b>GF World Cup in Aarhus/Dänemark<br /></b><br /><i>Gruppe 1:</i> Dänemark, Frankreich, Ungarn, Deutschland<br /><i>Gruppe 2:</i> Schweden, Norwegen, Russland, Rumänien<br /><br /><i>Dienstag, 21. September:<br /></i>14:00 Uhr: Russland - Schweden<br />16:00 Uhr: Ungarn - Deutschland<br />18:00 Uhr: Norwegen - Rumänien<br />20:00 Uhr: Dänemark - Frankreich<br /><br /><i>Mittwoch, 22. September:<br /></i>14:00 Uhr: Russland - Rumänien<br />16:00 Uhr: Deutschland - Frankreich<br />18:00 Uhr: Schweden - Norwegen<br />20:00 Uhr: Dänemark - Ungarn<br /><br /><i>Donnerstag, 23. September:<br /></i>14:00 Uhr: Rumänien - Schweden<br />16:00 Uhr: Frankreich - Ungarn<br />18:00 Uhr: Russland - Norwegen<br />20:00 Uhr: Dänemark - Deutschland<br /><br /><i>Samstag, 25. September:<br /></i>14:15 Uhr: Halbfinale 1<br />16:15 Uhr: Halbfinale 2<br /><br /><i>Sonntag, 26. September:<br /></i>14:15 Uhr: Spiel um Platz drei<br />16:15 Uhr: Finale<br /><br /><br /><b>Das Aufgebot für die B-Maßnahme:</b></p>
<p class="bodytext"><i>Tor:</i> Jana Krause (Buxtehuder SV), Nele Kurzke (Frankfurter HC)<br /><i>Feld:</i> Sara Walzik (SG BBM Bietigheim), Elisabeth Garcia Almendaris (TSV Bayer 04 Leverkusen), Mandy Hering (Frankfurter HC), Jana Stapelfeldt (Buxtehuder SV), Nadja Nadgornaja (Thüringer HC), Ania Rösler (HC Leipzig), Randy Bülau (Buxtehuder SV), Kerstin Wohlbold (Thüringer HC), Katrin Schröder (TPSG Frisch Auf Göppingen), Luisa Schulze (HC Leipzig), Marlene Zapf (TSV Bayer 04 Leverkusen), Kira Eickhoff (Frankfurter HC), Friederike Gubernatis (Frankfurter HC), Nora Reiche (Thüringer HC)<br /><br /><b>Die Testspiele im Überblick:</b></p>
<p class="bodytext"><i>Donnerstag, 23. September:<br /></i>VfL Sindelfingen - Deutschland B</p>
<p class="bodytext"><i>Freitag, 24. September:<br /></i>TPSG Frisch Auf Göppingen - Deutschland B</p>
<p class="bodytext"><i>Samstag, 25. September:<br /></i>VfL Sindelfingen - Deutschland B</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 12:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lehrgang mit 18 Spielerinnen der Jahrgänge 1994/95 in Heidelberg</title>
			<link>http://www1.dhb.de/index.php?id=107&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1862&#38;cHash=9dd3ec78d277bd9f96acae5d41a906ba</link>
			<description>Nach dem erfolgreichen Turnier in Schmelz kommt die weibliche Jugend-Nationalmannschaft des...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Nach dem erfolgreichen Turnier in Schmelz kommt die weibliche Jugend-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes vom 27. bis zum 30. September in Heidelberg zu einem weiteren Lehrgang zusammen. Jugend-Bundestrainerin Ute Lemmel hat 18 Spielerinnen der Jahrgänge 1994/95 nominiert.</p>
<p class="bodytext">Neben dem Schwerpunkt individuelle Technik steht auch das überarbeitete Konzept zum Stützpunkttraining auf dem Programm. Zudem findet im Olympiastützpunkt Rhein-Neckar eine Leistungsdiagnostik statt. Abgerundet wird die Maßnahme wahrscheinlich noch durch ein Trainingsspiel gegen eine Frauenmannschaft aus der Region.</p>
<p class="bodytext">Im offiziellen Wettkampf steht die U16-Auswahl wieder Ende Oktober. Im Rahmen des Deutsch-Französischen Jugendwerkes treffen die DHB-Talente in Dijon auf Frankreich.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Das Aufgebot der Jugend-Nationalmannschaft:<br /></b></p>
<p class="bodytext"><i>Tor:</i> Dinah Eckerle (Thüringer HC), Nicole Roth (1. FC Nürnberg), Undine Wode (Frankfurter HC)<br /><i>Feld:</i> Isa-Sophia Rösike (HC Leipzig), Michelle Schombel (HC Leipzig), Frenzy Geis (Thüringer HC), Cara Hartstock (HC Leipzig), Sina Namat (Buxtehuder SV), Kira Schnack (Sønderjyske Ungdom/DEN), Xenia Smits (HSG Blomberg-Lippe), Lena Körner (HSG Badenstedt), Isabell Schiano (Thüringer HC), Helena Odenwald (Neckarsulmer Sport-Union), Annika Gladbach (Buxtehuder SV), Maren Weigel (TuS Metzingen), Charlotte Wojna (HC Leipzig), Jennifer Rode (Frankfurter HC), Fiona Burckhardt (HC Leipzig)<br /><i>Reserve:</i> Chiara Zellner (ESV 1927 Regensburg), Ann-Cathrin Kamann (HSG Blomberg-Lippe), Kathrina Beddies (TuS Metzingen), Maren Benckerndorf (MTV VJ Peine)<br /><i>Offizielle:</i> Ute Lemmel (Bundestrainerin weibliche Jugend), Heike Axmann (DHB-Trainerin), Wieland Schmidt (DHB-Torwarttrainer), Dirk Mund (Physiotherapeut)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend weiblich</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 08:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Heiner Brand lädt zum Trainingslehrgang nach Kaiserau – Bitter kehrt zurück</title>
			<link>http://www1.dhb.de/index.php?id=107&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1861&#38;cHash=fca3d5e25735afd8232cbdba1e5795c3</link>
			<description>Zum dritten Mal in Folge kann Bundestrainer Heiner Brand seinen Kader fast auf den Mann genau...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zum dritten Mal in Folge kann Bundestrainer Heiner Brand seinen Kader fast auf den Mann genau zusammenziehen. Für den Trainingslehrgang vom 5. bis 8. September im SportCentrum Kamen-Kaiserau sind 17 von 18 Spielern eingeladen, die im Juli auch den PR-Trip in die USA mitgemacht haben und davor die WM-Qualifikation in Griechenland schafften. Lediglich Martin Strobel ist diesmal nicht dabei, dafür kehrt HSV-Torhüter Johannes Bitter ins Team zurück. Auch Pascal Hens, der ja gegen die Griechen noch gefehlt hatte, ist wieder mit von der Partie. <br />Die drei Lehrgangstage mit fünf Trainingseinheiten dienen der Vorbereitung auf die Qualifikation für die EM 2012 am 27. Oktober gegen Österreich in Göppingen, für das nur noch knapp 800 Stehplatzkarten im Verkauf sind, und am 31. Oktober in Lettland. „Aber wir werden auch schon im Hinblick auf die Weltmeisterschaft 2011 in Schweden arbeiten, denn vorher sind uns da nur wenig Gelegenheiten gegeben“, weiß Bundestrainer Heiner Brand. <br />Da der Beginn der Welttitelkämpfe im Januar des nächsten Jahres gegenüber früheren WM-Turnieren um eine Woche vorgezogen wurde, bleibt für die direkte Vorbereitung nur wenig Zeit. Am 2. Januar wird sich die DHB-Auswahl treffen. Vom 6. bis 9. Januar geht es nach Island für zwei Länderspiele gegen den Olympiazweiten. Am 13. Januar beginnt dann schon die WM mit der Eröffnungspartie zwischen Gastgeber Schweden und Chile. Das deutsche Team spielt zunächst am 14. Januar in Lund gegen Ägypten, danach in Kristianstad und zwar am 16. gegen Bahrain, einen Tag später gegen Spanien, am 19. Januar gegen Titelverteidiger Frankreich und am 20. Januar gegen Tunesien. „Angesichts der kürzesten WM-Vorbereitung aller Zeiten ist jede Trainingseinheit mit der Mannschaft von besonderer Bedeutung“, so Heiner Brand. </p>
<p class="bodytext"><i>Das deutsche Aufgebot:</i> Johannes Bitter (HSV Hamburg, 128/2), Silvio Heinevetter (Füchse Berlin, 42/-), Carsten Lichtlein (TBV Lemgo, 125/1), Pascal Hens (HSV Hamburg, 171/509), Uwe Gensheimer (Rhein-Neckar Löwen, 39/130), Oliver Roggisch (Rhein-Neckar Löwen, 139/29), Dominik Klein (THW Kiel, 113/216), Adrian Pfahl (VfL Gummersbach, 3/7), Sebastian Preiß (TBV Lemgo, 128/320), Jacob Heinl (SG Flensburg-Handewitt, 5/10), Matthias Flohr (HSV Hamburg, 12/20), Holger Glandorf (TBV Lemgo, 125/443), Steffen Weinhold (TV Grosswallstadt, 15/22), Michael Kraus (HSV Hamburg, 98/305), Patrick Groetzki (Rhein-Neckar Löwen, 11/16) Christian Schöne (FA Göppingen, 84/134), Lars Kaufmann (FA Göppingen, 96/246), Michael Haaß (FA Göppingen, 61/83)<br /><i>Reserve:</i> Sven-Sören Christophersen (HSG Wetzlar, 39/59), Dragos Oprea (FA Göppingen, 21/56), Martin Strobel (TBV Lemgo, 50/64) </p>]]></content:encoded>
			<category>Männer</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 13:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Coachingseminar für TrainerInnen</title>
			<link>http://www1.dhb.de/index.php?id=107&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1718&#38;cHash=1c4553ea96a31f3964ca01d403b5e17d</link>
			<description>Der DHB bietet in Kooperation mit dem Handball-Verband Saar vom 24.-25.09.2010 ein Coachingseminar...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der DHB bietet in Kooperation mit dem Handball-Verband Saar vom 24.-25.09.2010 ein Coachingseminar für TrainerInnen in Nonnweier-Braunshausen durch. Angesprochen sind speziell Trainerinnen und Trainer im Mädchen- und Frauenbereich. Es sind nur noch wenige Plätze frei! Interessenten&nbsp;können sich noch bis 07. September 2010 anmelden. Die Auschreibung ist <a href="fileadmin/redakteure/0403_dhb_jugend/Coachingseminar Saarland.pdf" title="Coachingseminar Saarland.pdf (337 KB)" target="_self" >hier</a> zu finden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Allgemein</category>
			<category>Frauen</category>
			<category>Jugend</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 10:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Stützpunktkonzept mit Auftaktveranstaltung in Erfurt</title>
			<link>http://www1.dhb.de/index.php?id=107&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1860&#38;cHash=b87b2e46cf2abb0c93e4560e6624a14c</link>
			<description>In Erfurt präsentierten Frauen-Bundestrainer Rainer Osmann und sein Trainerteam nach monatelanger...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">In Erfurt präsentierten Frauen-Bundestrainer Rainer Osmann und sein Trainerteam nach monatelanger Vorarbeit das generalüberholte Konzept zum Stützpunkttraining des weiblichen Nachwuchses. „Ich bin sehr froh, dass wir diese Initiative auf den Weg gebracht haben“, sagt Osmann. „Der Auftaktveranstaltung in Erfurt werden weitere Termine folgen.“ Vertreter aller elf Stützpunkte, darunter auch der Blomberger Bundesligatrainer André Fuhr und die ehemalige Nationalspielerin Heike Ahlgrimm, waren am Montag in die thüringische Landeshauptstadt gekommen, um sich über die neue Leitlinie zu informieren, deren Inhalte vom Sportwissenschaftler Axel Dörrfuß, Leiter einer Praxis für angewandte Trainingswissenschaft in Nürnberg, in Theorie und Praxis vorgestellt wurden.</p>
<p class="bodytext">Gemeinsam mit der 222-maligen Nationalspielerin und ausgebildeten Sportlehrerin Kathrin Blacha (Koordinatorin des A-Teams und Co-Trainerin der Juniorinnen), Andreas Schwabe (Juniorinnen) und Ute Lemmel (Jugend) hatte Osmann die Großturniere des vergangenen Jahres analysiert, um aktuelle Daten und Maßstäbe zu gewinnen. Generelle Erkenntnis aus Frauen-WM sowie U17- und U19-EM: Im Vergleich mit den führenden Nationen gibt es bei den deutschen Spielerinnen deutliche technische und athletische Defizite – und die sollen nun gezielt angegangen werden, um mit dem A-Team auf höchstem Niveau konkurrenzfähig zu werden und zu bleiben.</p>
<p class="bodytext">Im Juli segneten die Leistungssportkommission und das DHB-Präsidium das neue Stützpunktkonzept ab. „Das ist sehr schnell auf den Weg gebracht worden. Jetzt können wir aktiv werden“, sagt Osmann. „Wir werden uns zunächst auf die allgemeine und spezielle Athletik konzentrieren.“ Der Eisenacher informierte sich gemeinsam mit seinem Trainerteam im Vorfeld bei im männlichen Nachwuchs tätigen Kollegen, entschied sich aber für die Inhalte des von Axel Dörrfuß entwickelten Modells, um speziell auf die weiblichen Belange der Zielgruppe der 15- bis 18-jährigen Kaderspielerinnen eingehen zu können.</p>
<p class="bodytext">In Erfurt erhielten die rund 20 teilnehmenden Trainer durch Axel Dörrfuß nicht nur theoretische Einblicke. In praktischen Abschnitten demonstrierten Jugendspielerinnen des Thüringer HC die Umsetzung, aber auch die Teilnehmer sammelten eigene Erfahrungen mit dem Übungsprogramm. Unterstützt werden Vorträge und Demonstrationen im Nachgang mit Videosequenzen. „Wir engagieren uns hier nicht nur für einen kleinen Kreis, sondern hoffen, dass unsere Ideen über die Trainer an den Stützpunkten weiter in die Vereine und an die Basis gebracht werden“, betont Osmann. „Das neue Konzept zum Stützpunkttraining wird in den kommenden Jahren kontinuierlich ausgebaut und laufend den internationalen Trends angepasst.“</p>
<p class="bodytext">Ein Zyklus des neuen Stützpunktkonzepts ist auf drei Jahre angelegt. Mit Hilfe von Trainingskontrollen- und -dokumentationen werden in einem vierteljährlichen Turnus neue Teilziele ausgegeben. Zudem wird das Programm durch weitere Trainingsbausteine erweitert.</p>]]></content:encoded>
			<category>Frauen</category>
			<category>Juniorinnen</category>
			<category>Jugend weiblich</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Storbeck und Weber im All-Star-Team der Jugend-EM – Rückreise mit Hindernissen</title>
			<link>http://www1.dhb.de/index.php?id=107&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1859&#38;cHash=3b8a272eecfe0a19bc32e973a643264b</link>
			<description>Edelmetall blieb ihnen verwehrt. Doch zwei Spieler der deutschen A-Jugend-Nationalmannschaft hatten...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Edelmetall blieb ihnen verwehrt. Doch zwei Spieler der deutschen A-Jugend-Nationalmannschaft hatten bei ihrer Rückreise aus Montenegro zwei besondere Auszeichnungen im Gepäck. Felix Storbeck (SC Magdeburg) als Torhüter und Philipp Weber (ebenfalls SCM) als linker Rückraumspieler wurden ins All-Star-Team der U 18-Europameisterschaft 2010 gewählt. In den offiziellen EM-Statistiken können beide Spieler indes keinen Spitzenplatz belegen. Den ersten Rang bei den Goalkeepern belegt der Pole Kornecki, der bei zwei Einsätzen nur drei Würfe auf sein Tor bekam, davon zwei hielt und so auf die „stolze“ Quote von 67 Prozent kam. Felix Storbeck parierte 76 von 217 Würfen. In der Torschützenliste landete der blonde Philipp Weber zusammen mit seinem Mannschaftskollegen Alexander Feld (HSG Düsseldorf) mit je 29 Treffern auf Platz 27. Bester deutscher Werfer war hier auf Platz 22 Jan Forstbauer (TV Bittenfeld) mit 32 Treffern. Die Krone des Torschützenkönigs ging an den Schweizer Kevin Jud, der auch als sicherer Siebenmeterschütze überzeugte und insgesamt 65 Tore auf sich verbuchen konnte. Auf Rang 10 mit 43 Toren kam Alex Dujshebajew (Spanien), der Sohn des früheren Welthandballers und jetzigen Trainers von Ciudad Real, Talant Dujshebajew. Auf Rang 24 mit 30 Treffern findet sich Stürle Erland wieder, der Sohn des früheren norwegischen Nationalspielers Rune Erland, der viele Jahre für den VfL Gummersbach aktiv war. <br />Hatten die deutschen Spieler im Kreise der mitgereisten Familienangehörigen den Sonntag in einem italienischen Restaurant in Podgorica noch harmonisch ausklingen lassen, so gestaltete sich die Rückreise am Montag eher chaotisch. Erst verspätete sich der Flieger ins slowenische Ljubljana, dann verhinderte ein Tornado die geplante Landung am Frankfurter Flughafen. Die Maschine wurde nach Hahn umgeleitet. Nach fast zwei Stunden Wartezeit ging es dann doch weiter an den geplanten Zielort. Für das Erreichen der vorgesehenen Anschlussflüge war das allerdings zu spät. <br />Die Spieler, die nach Hamburg oder Berlin reisen sollten, mussten in Frankfurt übernachten und nahmen die erste Maschine am Dienstagmorgen. Andere stiegen auf den Zug um und kamen erst tief in der Nacht am Zielbahnhof an. So kletterte z.B. Jan Forstbauer erst nach 2 Uhr in Stuttgart aus der Bahn. Blacky Schwarzer fuhr mit dem Auto und war gegen 2.30 Uhr zu Hause. „Die knappen Ergebnisse der Finalrunde haben gezeigt, wie eng die Weltspitze beieinander liegt. Wir werden diese EM in Ruhe analysieren und versuchen, die Fehlerquellen zu minimieren“, sagt der Trainer. <br />Für das nächste große Turnier, die Weltmeisterschaft 2011 in Argentinien, ist das deutsche Team, wie alle Nationen, die einen der ersten neun Plätze der EM 2010 belegten, bereits qualifiziert. Dazu kommt das Team von Frankreich, das derzeit an den olympischen Jugendspielen in Singapur teilnimmt.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend männlich</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 24 Aug 2010 11:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>DHB-Team belegt nach 27:28 n.V. gegen Dänemark den vierten Platz bei der EM - Kroatien holt den Titel</title>
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			<description>Denkbar knapp verpasste die deutsche A-Jugend-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Denkbar knapp verpasste die deutsche A-Jugend-Nationalmannschaft bei der Europameisterschaft in Montenegro die Bronzemedaille. Im Spiel um Platz 3 in Podgorica unterlag die DHB-Auswahl der Mannschaft aus Dänemark nach Verlängerung mit 27:28 (25:25, 13:15). In der zweiten Hälfte der Verlängerung überstanden die Deutschen mit großem kämpferischem Einsatz sogar eine Unterzahlsituation nach einer Zeitstrafe für Patrick Schmidt (67.) schadlos, fingen sich aber kurz vor dem Abpfiff einen Treffer der Dänen ein. Der abschließende Freiwurf von Forstbauer aus fast 15 Metern fand nicht mehr sein Ziel. <br />„Bei zwei gleichstarken Mannschaften der Weltspitze sind Kleinigkeiten entscheidend, da waren die Dänen heute die Glücklicheren, bekamen viele zweite Bälle. Für die Jungs ist das bitter. Nach dem Spiel habe ich ihnen gleich meine Hochachtung bekundet. So wie sie aufgetreten sind und gekämpft haben, bin ich stolz, hier ihr Trainer zu sein. Schade, dass sie dafür nicht belohnt wurden“, sagte DHB-Jugendkoordinator Christian Schwarzer.<br />In einem Spiel auf Augenhöhe lagen die Dänen meist knapp vorne. Doch das deutsche Team ließ sich nicht abschütteln und stellte nach 56 Minuten beim 25:25 den Gleichstand wieder her. Bis zum Abpfiff ließ keine der beiden Mannschaften einen Treffer mehr zu. Dabei bot sich dem DHB-Team 50 Sekunden vor dem Abpfiff bei Ballbesitz die Chance zum Sieg. Doch statt der angesagten Auslösehandlung unterlief einem Angreifer ein Stürmerfoul, und die Chance war vertan. „Unsere jungen Spieler müssen lernen, in den spielentscheidenden Momenten klaren Kopf zu bewahren“, so Schwarzer. In der deutschen Mannschaft überragten Felix Storbeck im Tor und Jan Forstbauer im rechten Rückraum mit 12 Toren. Der Linkshänder vom TV Bittenfeld wurde von der Jury des europäischen Handballverbandes folglich zum besten deutschen Akteur des Spiels gewählt. <br />Abschließend meinte DHB-Trainer Blacky Schwarzer: „Ich bin mit dem Verlauf des Turniers sehr zufrieden. Wir sind oben in der Weltspitze dabei. Über die endgültigen Platzierungen entscheiden dort nur Nuancen. Wir werden in unserer Arbeit alles daran legen, die Spieler weiter gut auszubilden und auf höhere Aufgaben vorzubereiten.“ <br /><i>Die deutsche Mannschaft:</i> Storbeck (1.-70.), Weidner (n.e.); Torbrügge, Backhaus (4), Kühn, Durak, Feld (5), Tauabo (1), Schmidt (1), Forstbauer (12), Hansen (1), Lipp, Stark, Weber (3)</p>
<p class="bodytext"><i>Den Titel der U 18-Europameisterschaft 2010 holte sich Kroatien durch ein 27:26 über Spanien.<br />Ergebnisse und Platzierungen:</i><br />Spiel um Platz 1: Kroatien - Spanien 27:26<br />Spiel um Platz 3: Dänemark - Deutschland 28:27 n.V.&nbsp;<br />Spiel um Platz 5: Serbien – Schweiz 29:26<br />Spiel um Platz 7: Schweden – Slowenien 35:30<br />Spiel um Platz 9: Russland – Polen 29:27<br />Spiel um Platz 11: Tschechien – Island 32:30<br />Spiel um Platz 13: Norwegen – Portugal 45:28<br />Spiel um Platz 15: Montenegro – Slowakei 31:28 </p>
<p class="bodytext">Mehr Infos unter <a href="http://www.handball-euro2010.me/" target="_blank" >http://www.handball-euro2010.me/</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend männlich</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Turnier in Schmelz: Erfolge gegen Rumänien, Österreich und HV Saar für das Team 94/95</title>
			<link>http://www1.dhb.de/index.php?id=107&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1857&#38;cHash=250f4700c5dc30aee30c461be46e967c</link>
			<description>Die neue weibliche Jugend-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes hat das Turnier in...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die neue weibliche Jugend-Nationalmannschaft des Deutschen Handballbundes hat das Turnier in Schmelz klar gewonnen. Am Wochenende kam das Team der Jahrgänge 1994/95 am Rande des Ladies Cup zu Erfolgen gegen Rumänien (26:24), Österreich (30:16) und&nbsp;die Auswahl des HV Saar (38:22).</p>
<p class="bodytext">Das Spiel gegen Rumänien hatte am Freitag auch Joachim Deckarm beobachtet. Nach dem Abpfiff nutzten die Spielerinnen die Gelegenheit zu einem gemeinsamen Foto.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Deutschland - Rumänien 26:24 (11:10)</b></p>
<p class="bodytext"><i>Deutschland:</i> Eckerle, Zellmer, Roth; Schnack, Kamann, Rösike, Rode,  Gladbach, Geis, Hartstock, Reinkens, Weigel, Namat,  Körner, Schombel, Odenwald</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Deutschland - Österrech 30:16 (19:10)<br /></b></p>
<p class="bodytext"><i>Deutschland:</i> Eckerle, Zellmer; Schnack (2), Kamann (2), Rösike, Rode (3),  Gladbach (1), Geis (2), Hartstock (3), Reinkens (1), Weigel (10), Namat (3),  Schombel (2), Odenwald (1)</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext"><b>Deutschland - HV Saar 38:22 (20:11)<br /></b></p>
<p class="bodytext"><i>Deutschland:</i> Eckerle, Zellmer, Roth; Schnack (3), Kamann (3), Rösike (1), Rode (1), Gladbach (4), Geis, Hartstock (5), Reinkens (3), Weigel (5), Namat (4), Körner, Schombel (5), Odenwald (3)</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend weiblich</category>
			
			
			<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 17:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neues Ziel: Mit Bronze aus dem EM-Turnier verabschieden</title>
			<link>http://www1.dhb.de/index.php?id=107&#38;tx_ttnews%5Btt_news%5D=1856&#38;cHash=14e7ca33c4d79b42e6289cad93bf4960</link>
			<description>„Den Jungs bietet sich jetzt noch die Chance, sich durch den Gewinn der Bronzemedaille mit einem...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Den Jungs bietet sich jetzt noch die Chance, sich durch den Gewinn der Bronzemedaille mit einem Erfolg aus dem Turnier zu verabschieden“, lautet die Forderung von DHB-Jugendkoordinator Christian Schwarzer. Am Sonntag um 15 Uhr in Podgorica ist Dänemark der Gegner im Spiel um Platz 3 der U 18-Europameisterschaft in Montenegro. „Ich bin sicher, unsere Spieler werden sich noch einmal voll reinhängen, um dieses Ziel zu erreichen.“<br />In den Stunden nach der gestrigen 20:25-Niederlage im EM-Halbfinale gegen Kroatien haben die Trainer ihre Spieler erst einmal zur Ruhe kommen lassen. „Ich kenne das von mir selbst, sagt Christian Schwarzer. „Nach so einer Niederlage ist man geknickt und möchte zunächst selbst versuchen, alles zu verkraften. Dann werden wir Trainer der gesamten Mannschaft helfen, dieses Ergebnis zu verarbeiten.“ <br />Christian Schwarzer verfällt allerdings nicht in den Fehler, nach dem Verpassen des Einzugs in das EM-Finale alles umzuwerfen oder in Frage zu stellen: „Wir haben hier viele gute Spiele gezeigt und sind unter die letzten vier Mannschaften gekommen. Gegen die Kroaten haben wir dann die nötige Abgeklärtheit vermissen lassen. Nach einer grundlegenden Analyse müssen wir Wege aufzeigen, wie wir weiter vorankommen.“ Schwankungen in der Leistungskurve, auch das ist dem Trainer bewusst, sind in dieser Altersklasse natürlich. Der Stamm der Mannschaft wird sicher zusammenbleiben, dazu kommen die vier Spieler, die sich im Vorfeld der EM verletzt hatten.<br />Für den heutigen Tag steht ein Besuch im Freibad des Sportkomplexes in Podgorica auf dem Programm. Nach dem Nachmittagstraining und einer halben Stunde Videoschulung besuchen die Spieler noch ein nahegelegenes Shopping-Center, bevor es „voller Tatendrang“, so Schwarzer, morgen in das Spiel um Bronze geht.</p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend männlich</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 10:15:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>Deutsche A-Jugend verpasst nach 20:25 gegen Kroatien den Einzug ins EM-Finale</title>
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			<description>Aus der Traum vom Finale. Die deutsche A-Jugend-Nationalmannschaft verlor im Halbfinale der U 18-EM...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Aus der Traum vom Finale. Die deutsche A-Jugend-Nationalmannschaft verlor im Halbfinale der U 18-EM gegen Kroatien glatt mit 20:25 (9:11). Im zweiten Halbfinale setzten sich die Spanier mit 27:25 gegen Dänemark durch. Damit stehen die Iberer und Kroaten am Sonntag im Endspiel dieser Jugend-EM. Zuvor, um 15.00 Uhr, treffen Deutschland und Dänemark im Spiel um Platz drei aufeinander.<br />„An unserem Abwehrverhalten hat es heute nicht gelegen. Aber im Angriff ist es uns nicht gelungen, jenen Druck aufzubauen, den es braucht, um eine gut funktionierende 5:1-Deckung zu knacken“, analysiert DHB-Trainer Christian Schwarzer. „Wir haben phasenweise nicht mal schlecht gespielt, aber weder aus dem Rückraum noch über die Außen den Ball ins Tor gebracht. Es ist hart, aber das reicht nicht, um in ein EM-Finale einzuziehen.“<br />Wieder mit der Stammelf, also mit Storbeck, Hansen, Weber, Schmidt, Forstbauer, Tauabo und Backhaus kam die DHB-Mannschaft gut ins Spiel. Die Abwehr stand gewohnt stabil, dahinter glänzte Felix Storbeck im Tor. Zu Anfang hatten die deutschen Spieler zudem Kaleb, Kroatiens bisher überragenden Spielmacher, gut im Griff und ließen den gefährlichen Rückraumakteuren wenig Raum. Gut auch die Blocks im Zentrum der Abwehr. <br />Im Angriff dagegen lief es alles andere als rund, und so häuften sich die unvorbereiteten und unüberlegten Würfe. Bis zum 7:5 reichte es noch zur Führung, als dann aber Rechtsaußen Tauabo gleich dreimal vergeblich sein Glück versuchte, gewannen die Kroaten die Oberhand. Über 8:7 (26.) kam es zum Halbzeitstand von 11:9. Vor allem über Ivic im rechten Rückraum und über den Kreis wussten sich die Spieler vom Balkan durchzusetzen. <br />So souverän sich das deutsche Team bei seinen Siegen während dieser EM präsentiert hatte, so fahrig und fehlerhaft waren ihre Aktionen in diesem Halbfinale. Nur 20 Tore zeugen vom mangelnden Auftritt im Angriff. Nach 45 Minuten beim Stande von 14:20 nahm Christian Schwarzer eine Auszeit und stellte in der Deckung auf eine 5:1-Variante um, später ließ er Kaleb in Manndeckung nehmen und in der Schlussphase bei der 4+2-Deckung auch noch Ivic. Doch alle Ballgewinne nutzten nichts, im Angriff wurden die Chancen gleich reihenweise vergeben. Auch personell wechselte der Coach kräftig durch – alles ohne Erfolg. „Wir haben versucht, zu Ballgewinnen zu kommen, aber wenn du vorne nicht triffst, kannst du nicht gewinnen“, bemühte Blacky Schwarzer eine alte Handballweisheit.</p>
<p class="bodytext"><i>Die deutsche Mannschaft:</i> Storbeck (1.-60.), Weidner (bei einem 7m); Torbrügge (2), Backhaus (1), Kühn, Durak, Feld (4), Tauabo (2), Schmidt (1), Forstbauer (2), Hansen (4), Lipp, Stark, Weber (4/2) </p>
<p class="bodytext">Mehr Infos unter <a href="http://www.handball-euro2010.me/" target="_blank" >http://www.handball-euro2010.me/</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Jugend männlich</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 20 Aug 2010 22:07:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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